Nichts im Leben ist umsonst, nur der Tod…..

 

istockphoto / Ned White

… und der kostet das Leben,

- und eine Beerdigung
- und einen Beerdigungskaffee
- und eine Grabstätte
- und einen Grabstein
- etc. etc.

Bei einer Beerdigung kommen schnell Kosten von mehreren tausend Euro zusammen, wenn der Abschied vom lieben Verwandten im gebührenden Rahmen stattfinden soll. Bis 2004 gab es von den gesetzlichen Krankenkassen das sog. “Sterbegeld”. Seit 2005 müssen die Angehörigen alleine für diese Kosten aufkommen.
Das gilt übrigens auch für Kinder, die den Kontakt zu den Eltern schon lange abgebrochen haben!

Obwohl natürlich jeder weiß, dass es irgendwann einmal soweit ist, werden trotzdem die Gedanken an den eigenen Tod gerne hinausgeschoben. Klar: Das ist kein schönes Thema und die Idee von der eigenen Beerdigung stimmt einen auch nicht wirklich fröhlich.
Was für ein Klotz den Angehörigen damit ans Bein gebunden wird, darüber wird noch weniger nachgedacht. Weiterlesen

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Messie – wenn die Seele streikt

Gerümpel und Entrümpeln scheinen ein Dauerthema in unserer Gesellschaft zu sein.

Wikipedia / Grap

Fast jeden Tag strahlen zahlreiche Fernsehsender Sendungen und Reportagen über zugemüllte Wohnungen und die Versuche, das Leben der Bewohner wieder in Ordnung zu bringen. Zugegeben, ich schaue mir die eine und andere Sendung an, weil mir auch in der täglichen Arbeit als Coach für Mensch und Raum ab und zu ein Haufen Zeug, der irrtümlicherweise für eine Wohnung gehalten wird, begegnet. Solange der Grund dafür klar ist und die Menschen auch bereit sind selbst anzupacken und das Überflüssige zu entsorgen, ist es kein Problem. Wenn aber das Loslassen nicht mehr möglich ist und die Brisanz der eigenen Situation nicht erkannt wird, dann ist es kein einfaches Problem mehr, sondern ein krankhafter, sogar lebensbedrohlicher Zustand, der umgangssprachlich als Messie-Syndrom bezeichnet wird. Weiterlesen

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Lebenswandlung?

Lebenswandlung ist…

Was steckt in der Lebenswandlung drin?

…die Vergänglichkeit zu akzeptieren

…nie aufzugeben

…in allem eine Chance zu sehen

…den Tod als Teil des Lebens zu verstehen

…Tabu-Themen mutig anzugehen

…Selbstverantwortung zu übernehmen

…bewusst die Lebensfreude zu genießen

…loslassen zu können

…über Veränderungen vorwärts zu gehen

…sich zu entwickeln

…Angst in Respekt umzuwandeln

…mit dem Leben vorbehaltlos zufrieden zu sein.

 

Und was bedeutet Lebenswandlung für Sie?

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Das Recht zu trauern

Über das Phänomen „sozial nicht anerkannte Trauer“, wie Fachleute es nennen, wird in Deutschland kaum gesprochen.

(C) Aeternitas e.V.

Dabei werden viele Betroffene nach einem Todesfall aufgrund geltender Normen und Vorstellungen mit ihrer vermeintlich unberechtigten Trauer allein gelassen. Doch nicht nur das Umfeld spricht ihnen das Recht zu trauern ab. Ihre Situation kann dazu führen, dass sie sich selbst ihre Trauer nicht zugestehen. Solche Menschen laufen Gefahr, in eine schwierige Form der Trauer zu geraten, die therapeutische Hilfe notwendig macht.

Aus einer Vielzahl von Gründen kann Trauer im Widerspruch zu gängigen Konventionen stehen. Oft ist das Umfeld der Meinung, die betreffende Person habe keinen Grund zu trauern oder der Verlust sei nicht schwerwiegend. Diese Situation tritt zum Beispiel ein, wenn ein ehemaliger Ehepartner verstirbt, der in einer neuen Beziehung lebt. Weiterlesen

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Botschaft aus dem Jenseits

Stellen Sie sich vor, jemand aus Ihrem Familien- oder Freundeskreis verstirbt. Plötzlich flattert in Ihre Mailbox eine Nachricht vom Facebook. Sie folgen dem Link und lesen eine Botschaft vom Verstorbenen, die erst nach seinem Tod erschienen ist. Quatsch? Humbuk? Nein, es ist Realität. Mithilfe der neuen Facebook-App „If I die“ (Wenn ich sterbe) können Nachrichten zur Lebzeiten verfasst werden, die erst nach dem Tod der Person online gestellt werden.

Es funktioniert ganz einfach: nachdem Sie die App geladen haben, verfassen Sie eine Videobotschaft, Bild- oder Textnachrichten. Danach müssen sie drei Personen festlegen, die Ihren Tod, wenn es soweit ist, bestätigen werden. Erst wenn diese Personen am Tag X Ihr Ableben bestätigt haben, wird die verfasste Botschaft frei geschaltet und auf Ihrer Pinnwand erscheinen. Weiterlesen

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Museum für Abschied und Tod

Eigentlich heißt das Museum, über das ich heute schreibe, Museum für Sepulkralkultur. Aber hätten Sie gewusst, was es heißt, wenn ich diesen Begriff für den Titel genommen hätte?

© Museum für Sepulkralkultur, Kassel 2012

Ich selbst habe sogar so meine Probleme das schwierige Wort flüssig auszusprechen ;-) . Laut Wikipedia umfasst Sepulkralkultur „die Kultur des Todes, des Sterbens, des Bestattens sowie des Trauerns und kann im weitesten Sinne auch als Trauer- und Begräbniskultur verstanden werden.“ So, jetzt wissen Sie worum es in Kassel, im Museum für Sepulkralkultur, das in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert, geht.

In den 20 Jahres hat das Museum eine Wandlung an Aktivitäten erlebt: „Wer hätte noch vor 10 Jahren daran gedacht, dass im sepulkralen Ambiente des Museums nun recht regelmäßig Kindergeburtstage gefeiert, Kürbisse für Halloween geschnitzt und Forscherspiele arrangiert werden? Die Fokussierung auf die Arbeit mit Kindern und Jugendlichen macht am ehesten deutlich, dass das Museum seine Aufgabe, Museum zu sein, sehr ernst nimmt. Weiterlesen

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Bei guten Bestattern ist der Kunde König

Menschen auf der Suche nach einem Bestatter sind häufig ratlos, wie sie den passenden Anbieter finden können.

(C) Aeternitas e.V.

Viele machen den Fehler, übereilt den erstbesten oder den billigsten Bestatter zu wählen. Nach der Bestattung sind sie enttäuscht. Sie fühlen sich schlecht beraten, der Ablauf entsprach nicht ihren Wünschen oder der Preis liegt weit über dem, was sie erwartet haben. Bei einer Bestattung sind Umtausch oder Nachbesserungen jedoch naturgemäß ausgeschlossen.

Qualitätssiegel wie das der Verbraucherinitiative Aeternitas geben den Kunden im Vorfeld Orientierung. Der gemeinnützige Verein fordert von Bestattern unter anderem, die Kunden umfassend und individuell zu beraten und ihnen detaillierte, schriftliche Kostenvoranschläge auszuhändigen.

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Direktbestatter

„Würdigung der Verstorbenen und Wertschätzung ihrer Angehörigen sind keine Frage des Preises, sondern der Einstellung.“ – so lautet der Leitgedanke des Direktbestatters, eines fortschrittlichen Bestattungsunternehmens.

Direktbestatter Frankfurt

Der Direktbestatter unterstützt seit über 10 Jahren Angehörige im Trauerfall. Dabei wird besonders Augenmerk auf Menschen, die ihre geliebten Angehörigen würdig und anständig beerdigen, dabei aber gleichzeitig kostenbewusst agieren müssen, gelegt.

Bisher richtete der Direktbestatter vor allem Bestattungen im Großraum Darmstadt aus. Mit den neuen Räumen in der Ginnheimer Landstraße 109 im Frankfurt am Main wird der Wirkungskreis erheblich erweitert.

Vielleicht wundern Sie sich, warum ich so direkt für den Direktbestatter werbe. Die Antwort ist ganz einfach. Ich durfte an dem Projekt mitwirken und das Corporate Design entwickeln, sowie die Raumkonzeption erstellen. Weiterlesen

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Bestattungen in der Natur

Die Nachfrage nach alternativen Bestattungsformen nimmt stetig zu. Damit wächst auch der Bedarf nach genauen Informationen über die Alternativen zur klassischen Urnen- oder Sargbestattung.

FriedWald/Thomas Gasparini

Deshalb startet heute im Lebenswandlung-Blog eine Beitragsserie, in der Sie sich über die unterschiedlichen Bestattungsarten informieren können. Den Anfang macht die Waldbestattung unter Bäumen. Dazu fand ich eine ausführliche Presseinformation der FriedWald GmbH.

FriedWald ist eine alternative Bestattungsform. Die Asche Verstorbener wird an den Wurzeln eines Baumes beigesetzt, der in einem als FriedWald ausgewiesenen Wald steht. Weiterlesen

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Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen

Unfälle, Gewalt aber auch Selbstmord zählen zu den häufigsten Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen.

Femek / pixelio.de

Zu dem Ergebnis kommt eine kürzlich veröffentlichte Studie des Statistischen Bundesamtes, in der die Todesursachen bei Kindern und Jugendlichen im Jahr 2009 analysiert wurden.

Insgesamt starben in dem untersuchten Zeitraum 1.076 junge Menschen, also durchschnittlich drei pro Tag, durch Unfälle, Gewaltanwendung oder Selbstverletzung mit Todesfolge.

Es ist eine Zahl, die uns zum Nachdenken bringen sollte, weil viele dieser Fälle hätten nicht passieren müssen.

Altersbedingt verändert sich die Hauptursache für den gewaltsamen Tod. „Der Anteil der tödlichen Verletzungen an allen Sterbefällen nimmt vom Kleinkind- zum Jugendalter hin stark zu: von 22,5 % bei den ein- bis fünfjährigen Kindern auf 58,8 % bei den Jugendlichen.” – heißt es in der Studie. Weiterlesen

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