Archiv der Kategorie: Kurioses

Donatoren

Was soll mit Ihrem Körper geschehen, wenn Sie eines Tages für immer Ihre Augen schließen werden?
(C) Mondfrau / pixelio.de
Die meisten Menschen entscheiden sich für eine der bekannten Bestattungsarten: Erdbestattung, Feuerbestattung, Seebestattung, Waldbestattung.
Doch gar nicht so wenige Menschen überlegen, wie der Körper nach dem Tod noch nützlich sein könnte. Mit Organspende kann das Leben anderer gerettet werden. Aber gibt es noch andere Möglichkeiten?
Ja, und zwar das Vermächtnis, den Körper einem anatomischen Institut für Lernzwecke zu spenden. Menschen, die das tun, werden Donatoren genannt.
Der Bedarf nach Körpern für anatomische Zwecke ist nicht zu unterschätzen. Jeder Medizinstudent ist darauf angewiesen, in seinem Studium am echten Körper die Anatomie zu lernen. Der Umgang mit den Toten ist streng geregelt und wichtigen, ethischen Grundsätzen unterworfen.
Wie es im einzelnen abläuft, das beschreibt sehr anschaulich ein Artikel der Badischen Zeitung, in dem das Anatomische Institut Freiburg vorgestellt wird. Absolut lesenswert:
http://www.badische-zeitung.de/freiburg/einmal-im-jahr-abschied-von-den-koerperspendern–57920948.html
 
Ein Satz hat mich in dem Bericht besonders nachdenklich gestimmt: „(…)Das Interesse habe auch einen wirtschaftlichen Aspekt, sagt Bodo Christ: Seit das Sterbegeld abgeschafft wurde, hätten manche Menschen Sorge, ihren Angehörigen mit den Bestattungskosten zur Last zu fallen.“
Traurig, wenn diese Art der Vorsorge als letzter Ausweg gesehen werden muss. Die Gewissheit, einen nützlichen Dienst zu leisten und die Garantie am Ende doch noch in Würde die letzte Ruhe zu finden, dürfen dabei nur recht schwacher Trost sein.

Veröffentlicht unter Bestattung, Kurioses, Schicksal, Vorsorge | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kurioses rund um Bestattung

Tod und Bestattung sind sicher keine Themen über die man sich Lustig machen darf.
Jetti Kuhlemann / pixelio.de
Doch das Leben selbst schreibt manchmal die kuriosesten Geschichten. Ich habe mich in den Pressemeldungen kurz umgeschaut und folgende, nicht alltägliche Nachrichten aus der Branche gefunden:
Abgeschleppter Leichnam
Ein französischer Bestatter hatte die Aufgabe einen Leichnam nach Portugal zu überführen. Den weiten Weg schaffte er nicht an einem Tag und übernachtete in einem Hotel. Den Leichenwagen stellte er einfach ab. Dummerweise beachtete er dabei das Parkverbot nicht. Am nächsten Morgen suchte er nach seinem Wagen vergeblich. Der wurde nämlich auf Veranlassung der örtlichen Polizei abgeschleppt, weil er eine Straße zum täglichen Gemüsemarkt versperrte.
Erst nach zwei Stunden Suche ist es der Polizei gelungen, den Fahrzeughalter zu ermitteln. Nach Bezahlung des Strafzettels fürs Falschparken und der Abschleppgebühr, setzte der Bestatter seine Reise fort.
Tod bei der Arbeit
Nein, es war kein tödlicher Arbeitsunfall. Am 3. März haben Anwohner in Rheinbach-Flerzheim einen toten Mann in ihrem Garten gefunden. Wie sich herausstellte, war der Verstorbener sehr wahrscheinlich ein Einbrecher, weil er Schmuckstücke bei sich hatte, die aus zwei Wohnungseinbrüchen in der näheren Umgebung stammen. War ihm vielleicht die Aufregung zu viel? Der 50-jähriger starb, nach den vorläufigen Erkenntnissen, durch plötzliches Herzversagen.
Letzte Fahrt mit dem Motorrad
Individuelle Trauerfeier und Bestattungen sind im Trend. Dabei gestaltet sich die Grenze zwischen Individualität und Pietätlosigkeit recht schwierig.
Ein hessischer Bestattungsunternehmer möchte passionierten Motorradfahrern auch ihre letzte Fahrt auf den geliebten zwei Rädern ermöglichen. Dazu baute er einen Motorradbeiwagen so um, dass darin ein Sarg untergebracht werden kann. Die Motorradmarke spielt dabei auch eine große Rolle. Bislang kann für die letzte Fahrt eine umgebaute Kawasaki für 1200 Euro gemietet werden. In Kürze kommt eine Harley dazu.

Veröffentlicht unter Bestattung, Kurioses | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Weltraumbestattung

Wörtlich „in den Himmel geschickt“ wird Asche der Verstorbenen bei einer Weltraumbestattung. In den USA gewinnt diese Art von Bestattung immer mehr Befürworter. Jetzt soll sogar ein Gesetz, das Steuererleichterungen von bis zu 8.000 Dollar (ca. 6.000 Euro) für Weltraumbestattung vorsieht, diskutiert werden.
Die Idee dazu kommt aus dem US-Bundesstaat Virginia. Dort befindet sich nämlich ein Raketenstartplatz der US-Raumfahrtbehörde Nasa. Die lokale Regierungsbehörde will mit der Steuersenkung Weltraumbestattungen erschwinglich machen und damit den Bestattungstourismus in die Region locken. Ein attraktives Begleitprogramm mit Restaurants, Hotels und anderen Attraktionen für die Familien, die von hier aus den Abschuss der Asche in das Weltall beobachten wollen, soll für neue Arbeitsplätze sorgen.
Ein gutes Geschäft verspricht sich auch das texanische Unternehmen Celestis, das als Marktführer für Weltraumbestattungen gilt und bereits zehn Flüge ins Weltall mit Aschekapseln durchgeführt hat.
Doch auch wenn die Steuererleichterung beschlossen wird, eine Billigbestattung wird es nie werden. Für ein Gramm Asche, die den Weg in den Himmel finden soll, sind ca. 12.500 Dollar fällig. Kein Wunder, dass sich bisher nur sehr kaufkräftige Promis wie der US-Schriftsteller und Drogenpapst Timothy Leary, “Star-Trek”-Erfinder Gene Roddenberry oder Astronaut Gordon Cooper für diese Art des letzen Abschieds entschieden haben.
Es bleibt abzuwarten, wie sich diese Geschichte weiter entwickelt. Zum „american style of life“ passt sie in jedem Fall.

Veröffentlicht unter Bestattung, Kurioses | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Kliniksterben

Virtuelle Gedenkstätte und Trauerportale gehören inzwischen zur Trauerkultur dazu und werden dementsprechend rege genutzt. Heute fand ich ein äußerst ungewöhnliches Trauerportal, das nicht für Menschen, sondern Kliniken bestimmt ist.

© Benicce / www.fotolia.de
Die Krankenhauslandschaft in Deutschland verändert sich permanent. Im Zuge der Kosteneinsparungen wird die eine oder andere Klinik geschlossen. Der Spagat zwischen optimaler Versorgung der Patienten und wirtschaftlichen Interessen der Betreiber wird häufig zum akrobatischen Akt, der schief geht. Auch in meiner Region erlebe ich einen erbitterten Kampf zwei Krankenhäuser um die Berechtigung ihrer Existenz. Für diesen Kampf wird sehr viel Geld ausgegeben und notwendige Personalkapazitäten verpuffen. Der Patient wird als Störfaktor des ganzen Betriebes abgeschrieben.

So wundert es nicht, dass seit 2003 auf der Webseite www.kliniksterben.de regelmäßig “Kondolationen” zu diversen Kliniken gepostet werden. Zuerst stirbt die Klinik und dann der Patient.

Veröffentlicht unter Kurioses, Leben, Virtuell | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Ungewöhnliche Reisen

Auf einer Reise dem Tod zu begegnen, klingt zuerst erschreckend.
(C) H.Seipel
Keine Angst, es geht nicht um den eigenen Tod, sondern um interessante Ausflüge zu recht ungewöhnlichen Zielen.
Die erste Reise geht nach Wien. Unsere österreichischen Nachbar gehen mit dem Thema Tod deutlich unbefangener als hierzulande. Deshalb wundert es nicht, dass es in der geschichtsträchtigen Hauptstadt gleich mehrere touristische Angebote mit tödlichem Beigeschmack gibt. Lesen Sie darüber einen sehr interessanten Artikel mit dem spannenden Titel „Unterwegs zur letzten Reise“.
Der nächste Tipp führt uns über den großen Teich an die US-Ostküste, nach Savannah und Charleston. Diese beiden Städte werden am häufigsten von Geistern und Gespenster heimgesucht. Nicht also für schwache Nerven. Die Tourismusbranche lebt von diesem Mythos nicht schlecht. Von Geistertouren mit dem Leichenwagen über Friedhofsspaziergänge bis hin zu Kneipentouren durch die Spuklokale reicht die Angebotspalette für mutige Touristen. Einen Vorgeschmack auf das merkwürdige Vergnügen liefert ein Reisebericht auf Welt-online.
Und nun geht es nach Schottland, in das sagenumwobene Edinburgh. Tagsüber lernt man dort die Geschichte und Kultur kennen, abends geht es um die gruseligen und gespenstischen Geheimnisse der Stadt. Angeboten wird das Ganze von Mercat Tours.
Bald ist Weihnachten und viele suchen nach einem passenden Geschenk. Vielleicht wäre ein Gutschein für eine der vorgestellten Reisen genau das Richtige für Sie?

Veröffentlicht unter Kurioses, Leben, Ratgeber | Verschlagwortet mit , , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Volltreffer!

Die Bestatterbranche wandelt sich, darüber haben Sie im Lebenswandlung-Blog schon öfter gelesen. Kundenorientiertes Marketing und Werbung gehören dazu. Hier ein Beispiel aus der Praxis:
(C) Guido Augustin
Was man dazu wissen sollte, die Bushaltestelle befindet sich direkt vor einem Altenheim und gegenüber einem Friedhof.  Das nennt man kundenorientierte Werbung!
Ich bin mir nur nicht sicher, ob ich meine letzte Reise mit einem Bus eintreten will .

Veröffentlicht unter Kurioses, Lebenswandlung | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Exitus – Das Bestattungs-Quiz im App-Store

Soeben erreicht mich eine interessante Pressemitteilung der FriedWald GmbH in Griesheim.
Eine App der FriedWald GmbH
Die App ist bereits auf meinem iPad gelandet und ich werde sie in einer ruhigen Minute ausprobieren.
“Exitus” heißt nicht anderes als “Ausgang” und ist jetzt Titel eines Bestattungsquizes, dass seit neuestem im iTunes-App-Store zu finden ist. Autorin Sylvia Frevert hat 2009 ein Buch über “FriedWald- Die Bestattungsalternative” geschrieben. Ihre Recherchen zum Thema verschafften ihr Einblicke in Sitten und Unsitten, Glaube und Aberglaube rund um Tod und Bestattung. Entstanden ist ein sehr interessantes Quiz mit 100 Fragen und Multiple-Choice-Antworten, das ab sofort als App für 0,79 Cent im App-Store erhältlich ist.
Wer schon immer wissen wollte, woher die Redensart “Vom Regen in die Traufe” kommt, und in welchem Land Menschen nach ihrem Ableben einen anderen Namen bekommen, der wird auf jeden Fall fündig. FriedWald hat sich für die Entwicklung und Unterstützung der App entschieden, um auf zeitgemäße Art zu dokumentieren, dass ein natürlicher Umgang mit dem Thema Tod und Trauer wichtig und spannend ist. Schließlich zeigt das Quiz wie vielfältig die Bestattungskultur international und historisch betrachtet immer war und auch heute noch ist.
Exitus – Das Bestattungsquiz:
http://ots.de/4XCQ3

Veröffentlicht unter Kurioses, Pressemitteilungen, Wissen | Verschlagwortet mit , , | Hinterlasse einen Kommentar

Darf ich meine Oma selbst verbrennen?

„Nein, das geht nicht. Damit der Sarg mit dem Leichnam überhaupt verbrennen kann, sind Temperaturen um 900 Grad Celsius in der ersten Verbrennungsstufe erforderlich. Solche Temperaturen werden beim Brotbacken im Allgemeinen nicht benötigt und von Bäckeröfen demnach auch nicht ohne weiteres erreicht.“ Eine klare Antwort, oder?
Knaur Taschenbuch
Noch mehr klare Antworten auf ähnlich skurrile Fragen liefert das neue, soeben erschienene Buch von Peter Wilhelm „Darf ich meine Oma selbst verbrennen?“.
Wie kommt der Autor dazu, sich mit solchen Fragen zu beschäftigen? Peter Wilhelm ist nicht nur Bestatter, sondern auch Betreiber des Bestatterweblogs. Auf Fragen rund um Tod, Sterben und Bestattung zu antworten, gehört deshalb zu seinem Beruf. Doch nicht nur gewöhnliche Fragen werden ihm gestellt. Jede Menge Skurriles, Unbeholfenes und Lustiges ist auch dabei. Die Erfahrungen als Branchenkenner hat er bereits im „Gestatten, Bestatter!“, seinem ersten Bestseller beschrieben.
In seinem aktuellen Werk finden Sie jede Menge Kurzgeschichten zum wörtlichen Totlachen: von allerlei Fragen an den Bestatter, über außergewöhnliche Telefongespräche bis hin zu tiefsinnigen Dialogen über den eigenen Tod.
Besonders die Beschäftigung mit dem eigenen Lebensende bereitet vielen Menschen Angst, doch viele denken dabei sehr pragmatisch und machen sich um ganz praktische Dinge wie Handyempfang im Grab oder Allergierisiko für den Verstorbenen aufgrund der verwendeten Sargmaterialien. Ja, man kann nie sicher sein, welche Gefahren auf einen nach dem Tod noch lauern.
Andere Mitbürger sorgen sich dagegen mehr um den Bestatter als um den Sterbenden. Sie vergewissern sich zum Beispiel, ob der Bestatterwagen auch mit Winterreifen ausgestattet ist und wollen gerne vorab ausprobieren, ob der Sarg durch das Treppenhaus passt.
Spezielle Bestattungsformen sind auch ein beliebtes Thema. Dass dabei eine Seebestattung für eine Wasserbestattung, bei der man Sarg im Wasser versenkt, gehalten wird, wundert eigentlich nicht mehr. Schwieriger wird es dann schon zu erklären, dass ein Toter zuerst in den Sarg kommt, in dem er verbrannt wird und seine Asche danach in eine Urne umgefüllt und bestattet wird, wenn die Hinterbliebenen für die Asche lieber einen Sarg hätten.
Peter Wilhelm verliert nie die Geduld, egal wie blöd die Frage auch sein mag. Man staunt beim Lesen wie trocken sein Humor werden kann, wenn eine seriöse Antwort sich durch die Art der Frage verbietet. Doch seriöse Antworten finden Sie im Buch auch. An den Stellen, wo mehr Aufklärung und genauere Informationen angebracht sind, erklärt Wilhelm im vollen Ernst und sehr leicht Verständlich die Hintergründe und liefert Tipps. Man lacht nicht nur, sondern informiert sich auch. Das Doppelnutzen macht das Buch so einzigartig und in jedem Fall lesenswert. Ich hoffe nur, das Niveau der Fragesteller gilt nicht als repräsentativ für unser Volk.
„Darf ich meine Oma selbst verbrennen“ ist als Taschenbuch im Knaur Verlag erschienen und ist für schlappe 8,99 Euro zu haben.

Veröffentlicht unter Bestattung, Kurioses, Literatur | Verschlagwortet mit , , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Einfallsreicher Bestatter

Viele Bestatter bieten inzwischen ein umfangreiches Service rund um die Bestattung.
© istockphoto/Catherine Yeulet
Behördengänge erledigen, Traueranzeigen schalten, Einladungskarten zur Trauerfeier verschicken oder eine weitere Begleitung in der Trauerphase, zählen zu den gängigsten Angeboten.
Martin Willmen, Bestatter aus Grevenbroich, hat eine eher ungewöhnliche Idee in die Tat umgesetzt. Immer wieder passiert es, dass Verbrecher die Gunst der Stunde nutzen und während einer Trauerfeier in das Haus der Familie einbrechen. Kein Wunder, Trauerfeier werden öffentlich angekündigt und es ist mit großer Sicherheit anzunehmen, dass sich in dieser Zeit die Familie nicht im Haus aufhält.
Willem empörte die Dreistigkeit der Verbrecher. Um trauernde Familie künftig besser vor solchen unangenehmen Ereignissen zu schützen, vereinbarte er eine Kooperation mit einer seriösen Sicherheitsfirma. Die Schutzmänner bewachen jetzt die während der Trauerfeierlichkeiten leerstehenden Häuser.
Die ganze Geschichte, wie es dazu kam, können Sie im Presseartikel lesen.

Veröffentlicht unter Bestattung, Kurioses | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar

Im Netz gefunden

Im Internet surft man, doch ich gehe ab und zu gerne fischen ins Internet. Dabei schaue ich, was sich so alles im Netz verfangen hat. Heute präsentiere ich Ihnen gerne zwei interessante Funde.
Tod 2.0 ist ein aktuelles Thema. Bestattungen im Netz, virtuelle Kondolenzbücher, Trauerportale und vieles mehr gehören heute zu gängigen Angeboten im Internet. Im Blog „Digital-Room“ stellt Frank-Oliver Grün eine interessante Idee vor: Grabsteine mit einem QR-Code.
QR-Codes sind diese nur elektronisch lesbare Code-Plaketen, über die mittels eines Smartphones oder iPads bestimmte Informationen direkt aus dem Internet herunter laden kann. So könnte sich hinter einem QR-Code auf dem Grabstein eine spezielle Informationsseite über den Verstorbenen verbergen. Die Inhalte dieser Seite könnten sogar zu Lebzeiten persönlich erstellt werden. Finden Sie die Idee absurd? Sie ist schon mehr oder weniger Realität. Lesen Sie den ganzen Beitrag…
Den zweiten Beitrag fand ich bei adeo-online. Herr Vinschen kommentiert in seinem Audiobeitrag einen Bericht auf der RTL-Webseite über die Tricks der Bestatter. Sein Kommentar zeichnet sich durch fundierte Sachkenntnis aus und beweist mal wieder, dass gute journalistische Arbeit keine Selbstverständlichkeit bei renommierten Fernsehsendern ist. Bekanntlich schmeckt ein aufgewärmter Eintopf besser als frisch gekochter aber abgestandene Nachrichten stoßen eher sauer auf. Aber hören Sie selbst…
Haben Sie vielleicht auch etwas Interessantes für andere Leser des Lebenswandlung-Blogs im Netz gefunden? Schreiben Sie mir eine kurze Email dazu.

Veröffentlicht unter Bestattung, Friedhöfe, Kurioses | Verschlagwortet mit , , , | Hinterlasse einen Kommentar